<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.2.1" -->
<rss version="2.0" 
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel>
	<title>Kommentare zu: secAware: Microsoft präsentiert Awareness-Kampagne &#8220;Das Phantom&#8221;</title>
	<link>http://metaphorous.com/2009/10/30/secaware-microsoft-prasentiert-awareness-kampagne-das-phantom/</link>
	<description>>>> Vom IT-Unternehmen zur B2B-IT-Community >>></description>
	<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 20:12:18 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.2.1</generator>

	<item>
		<title>Von: Johannes Wiele</title>
		<link>http://metaphorous.com/2009/10/30/secaware-microsoft-prasentiert-awareness-kampagne-das-phantom/#comment-158</link>
		<author>Johannes Wiele</author>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 23:17:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://metaphorous.com/2009/10/30/secaware-microsoft-prasentiert-awareness-kampagne-das-phantom/#comment-158</guid>
		<description>/Zweifelmodus an
Microsoft ist ein Unternehmen, in dem vermutlich fast jeder Mitarbeiter ein Verständnis für Marketing-Methoden hat und weiß, dass Microsoft solche auch intern nutzt. Die Kampagne hatte Züge einer Marketing-Aktion. Dass das nicht fast jeder Microsoftie reflektiert haben düfte, der den Phantom-Pappkameraden im Flur oder ein "Hier will ich rein"-Plakat an der Tür gesehen hat, wage ich zu bezweifeln.
Tom Köhler wehrte sich auf der SecAware massiv dagegen, darüber nachzudenken, wie die Kampagne auf der Meta-Ebene ausgesehen haben könnte. "Meta-Ebene ist was für zuhause", sagte er. Warum? Weil er ahnt, dass zu viele der Schäfchen aus der Zielgruppe angesichts der Kampagne sofort auf die Meta-Ebene gewechselt haben dürften? Weil damit unklar sein könnte, ob sie deren Anliegen unmittelbar ernst genommen haben oder ob sie nur überlegt haben, wie man sich angesichts der neuesten internen Aktionen wohl am Vorteilhaftesten dem (fachgerecht involvierten) Chef präsentiert?      
/Zweifelsmodus aus
Aber chic war sie, die Kampagne, Respekt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>/Zweifelmodus an<br />
Microsoft ist ein Unternehmen, in dem vermutlich fast jeder Mitarbeiter ein Verständnis für Marketing-Methoden hat und weiß, dass Microsoft solche auch intern nutzt. Die Kampagne hatte Züge einer Marketing-Aktion. Dass das nicht fast jeder Microsoftie reflektiert haben düfte, der den Phantom-Pappkameraden im Flur oder ein &#8220;Hier will ich rein&#8221;-Plakat an der Tür gesehen hat, wage ich zu bezweifeln.<br />
Tom Köhler wehrte sich auf der SecAware massiv dagegen, darüber nachzudenken, wie die Kampagne auf der Meta-Ebene ausgesehen haben könnte. &#8220;Meta-Ebene ist was für zuhause&#8221;, sagte er. Warum? Weil er ahnt, dass zu viele der Schäfchen aus der Zielgruppe angesichts der Kampagne sofort auf die Meta-Ebene gewechselt haben dürften? Weil damit unklar sein könnte, ob sie deren Anliegen unmittelbar ernst genommen haben oder ob sie nur überlegt haben, wie man sich angesichts der neuesten internen Aktionen wohl am Vorteilhaftesten dem (fachgerecht involvierten) Chef präsentiert?<br />
/Zweifelsmodus aus<br />
Aber chic war sie, die Kampagne, Respekt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
