Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie Community-Management.
4.3.2010 von Wilhelm Greiner.
Letzte Woche habe ich die CeBIT in einem Blog-Eintrag eher am Rande als “Veranstaltungs-Dinosaurier” bezeichnet. Andernorts hat man offenbar eine ähnliche Meinung von dem in Schmuddelwetter ergrauten Hannoveraner Messe-Rentner: Mit “Der Dinosaurier der IT-Messen” war zwei Tage später ein Beitrag auf Zeit.de überschrieben.
Das kann natürlich Zufall sein - wahrscheinlich wird alle 1,7 Sekunden irgendwo im Web irgendetwas auf zwei Websites praktisch zeitgleich als “Dinosaurier” bezeichnet. Kann Zufall sein, muss aber nicht.
Denn wenn man - wie ich als IT-Redakteur am Dienstag und Mittwoch praktisch gezwungenermaßen - über das CeBIT-Gelände läuft, dominiert vor allem ein Eindruck: Die CeBIT ist sehr, sehr groß. Nicht sehr, sehr nützlich oder sehr, sehr spannend, je nach Halle auch nicht mal sehr, sehr voll - nur eben sehr, sehr groß.
Die CeBIT bläht sich jedes Jahr - dieses Jahr durch Hinzunahme einer Musik-Show - bis zum Maximum auf - auch wenn hier die Messlatte zu Zeiten des E-Business-Booms schon mal um ein paar Tausend Aussteller höher lag. Monströse Größe um ihrer selbst willen. Saurier eben.
Der Zeit-online-Artikel kommt zu dem Schluss, dass diese Veranstaltung ihre besten Zeiten hinter sich hat. Andere Messen werden wichtiger: Ein Mobile World Congress in Barcelona für die Mobilfunkbranche, eine Computex in Taipeh für die Hardwarehersteller und -zulieferer. Ähnliches gilt für die ITSA in Nürnberg in der deutschen IT-Security-Szene oder auch Branchenmessen.
Auf all diesen Messen scharen sich die Aussteller um ein zentrales Thema. So einen klaren Fokus kann die CeBIT nicht aufweisen, will sie doch stets die nach wie vor beachtliche Größe möglichst halten. Und so laviert man ziellos zwischen Consumer- und Fachmesse - ein Schlingerkurs, der im Jahr 2008 schon die Münchner Regionalmesse Systems ins Aus führte.
Zeitgleich florieren die Hausmessen großer Hersteller wie Cisco und HP, die sich den Hannoveraner Trubel schon längst nicht mehr antun wollen. Auch mit Produktneuheiten wartet heute kaum ein Hersteller noch eine CeBIT ab, um sich dort - Tahdah! - als Innovator zu präsentieren. Dazu sind die Produktzyklen zu schnelllebig geworden.
Und dabei haben wir noch nicht mal vom bösen Konkurrenten Internet gesprochen: Dank Web, Web 2.0 und Social Media kann heute jedes Unternehmen jederzeit für seine Kunden und Partner Anlaufstelle und Ansprechpartner sein. Wer schlau ist, schart seine Community um sich, hält sie rund ums Jahr mit aktueller Information, intensiver Kundenbindung und Communitainment bei Laune - und sorgt mit User-Group-Treffen, Stammtischen und regionalen Hausmessen für den durchaus nach wie vor immens wichtigen persönlichen Kontakt. Think global social networking, act locally.
Dennoch werden die CeBIT-Veranstalter auch dieses Jahr wieder stolz Aussteller- und Besucherzahlen verkünden. Man wird zufrieden feststellen, wie hoch der Anteil des Fachpublikums war - obwohl die Aussteller immer wieder spotten über all die “Entscheider”, die in Schulklassenstärke durch die Gänge schlurfen und sich mit glasklarem Insider-Fachjargon (”Ham Sie Kugelschreiber?”) nach technischen Innovationen erkundigen.
Auch zwei Messetage voller interessanter Gespräche, netter Treffen und teils sogar Sonnenschein statt typischen CeBIT-Wetters haben deshalb meine Einschätzung bestärkt: Die CeBIT ist ein Restposten aus früheren Zeiten, ein Überbleibsel. Sie hat sich überlebt.
Man kann die CeBIT wohl einfach nur deshalb nicht zu Grabe tragen kann, weil sie dafür zu groß ist. Die Sargträger würden sich am Tyrannosaurus CeBITus einen Bruch heben. Größe um ihrer selbst willen verhindert hier den sinnvollen Neuanfang. Jenseits von Hannover/Laatzen geht nicht zuletzt dank Social Media die Evolution weiter.
Geschrieben in Social Software, Community-Management | Keine Kommentare »
18.2.2010 von Wilhelm Greiner.
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen, rät der Volksmund. Er sollte aber auch um sein Glashaus herum keine Wurfgegenstände bereitlegen. Oder gar Katapulte parken. Dies gilt auch im Bereich Social Media: Im Web 2.0 ist das interaktive Glashaus nur einen virtuellen Steinwurf weit entfernt.
Viele Unternehmen schrecken vor dem Thema Social Media zurück, weil sie verbalen oder gar multimedialen Vandalismus befürchten. In aller Regel sind diese Befürchtungen - das stellen Unternehmen dann oft zur eigenen Überraschung fest - allerdings völlig unbegründet. Eine Ausnahme bilden Unternehmen, Institutionen und Organisationen, die bei nennenswerten Teilen der Bevölkerung ausnehmend unbeliebt sind, aus welchen Gründen auch immer - also etwa Politessen, das Finanzamt, die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) der Radio- und TV-Sendeanstalten oder der “Kundenservice” der Deutschen Telekom.
Derartige Außenseiter dürften kaum hoffen, auf Facebook nennenswert über eine zweistellige Zahl von Fans hinauszukommen - außer sie arbeiten mit unlauteren Mitteln - wie laut Medienberichten der Deutsche Bauernverband oder die Süddeutsche Zeitung - und erklären sich damit praktisch bereit, sich “#socialmediafail” auf die Stirn tätowieren zu lassen.
Vor diesem Hintergrund ist es eher unwahrscheinlich, dass Politessen sich zusammentun, um ein Wiki namens politessen-beschimpfung.de aus der Taufe zu heben. Und das Finanzamt wird hoffentlich nie unsere Steuergelder dafür verschwenden, das Diskussionsforum sag-dem-finanzamt-deine-meinung.de aufzusetzen oder auf Facebook Fans einsammeln zu gehen.
Ganz anders hingegen die GEZ: Unter www.gez-meine-meinung.de haben die Gebühreneinzieher Anfang Februar - voll am Puls der Zeit, wie das öffentlich-rechtliche Fernsehen eben ist - ein Social-Software-Portal freigeschaltet. Allerdings nur von Montag bis Freitag und von von 8 bis 22 Uhr (außer an NRW-Feiertagen), denn es ist ein moderiertes Forum, und als GEZ-Moderator hat man eben geregelte Arbeitszeiten, da muss sich der Kunde schon danach richten.
Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.
Seither diskutiert die Web-2.0-Szene - mal amüsiert, mal verärgert, gerne auch mal sarkastisch, aber durchaus auch konstruktiv (siehe hier und hier) - über das Social-Media-Gebaren der Geldeintreiber für das (überwiegend) öffentlich-rechtliche Sendegeschehen - und darüber, wie eklatant die GEZ Ausmaß und Härte der zu erwartenden negativen Kommentare unterschätzt hat. Man wollte ein Forum für den Meinungsaustausch der Teilnehmer untereinander bieten - um dann selbst als Zielscheibe zahlreicher Verbalattacken dazustehen.
Die Forumsbetreiber haben einen Verhaltenskodex veröffentlicht - was sinnvoll und auch gar nicht zu beanstanden ist - und mussten feststellen: Einige Diskutanten verschafften - wer hätte das je gedacht? - ihrem angestauten Unmut über die als gesetzlich sanktioniertes Raubrittertum empfundene GEZ-Aktivität reichlich unverblümt Luft - oft schon in der Wahl ihres Alias für das Forum. Und so sahen sich die GEZ-Moderatoren genötigt, einige Beiträge sowie selbstverliehene beleidigende Teilnehmernamen zu löschen. Was den Moderatoren - auch dies war abzusehen - geradezu zwangsläufig den Vorwurf der Zensur einbrachte und die Debatte natürlich erst recht aufheizte. Ein klassischer Social-Media-Fehlstart - nur diesmal eben mit “Ladenöffnungszeiten” und auf Kosten der Gebührenzahler.
Das PR-Team von US-Präsident Obama - dessen Wahlkampf für effektive Social-Media-Nutzung hochgelobt worden war - kommuniziert auf www.whitehouse.gov mit dem US-Volk auf einer Web-2.0-fähigen Drupal-Plattform - nutzt diese aber als reines Push-Medium für Informationen (wie hier schon einmal erwähnt). Denn Obamas Kommunikationsprofis wissen: Ein Forum hätte enorme Anziehungskraft für die Steinewerfer aus dem republikanischen Lager. Also lassen sie die Finger davon.
Denn Social Software ist kein Allzweckwerkzeug für jeden Kommunikationsbedarf. Dass die GEZ sich auf eine Social-Software-Plattform eingelassen hat, war deshalb, nun ja: mutig. Nicht intelligent, aber mutig.
Denn abgesehen davon, dass die GEZ auf die erwartbaren Flames nicht angemessen vorbereitet war, fehlt der Plattform gez-meine-meinung.de die Antwort auf eine zentrale Frage: Warum gibt es das Forum überhaupt?
Die GEZ-Kritiker im Web 2.0 - “internetaffine Zielgruppen”, die die GEZ laut eigener Pressemitteilung mit dem Forum erreichen wollte - sind häufig verärgert darüber, dass der Gebühreneinzug auf TV-taugliche Computer ausgedehnt werden soll. Und diesem Ärger machen sie schon längst in diversen Foren Luft, etwa in der Facebook-Gruppe “Gegen GEZ” mit über 1.500 Mitgliedern.
Dabei hätte das Thema - das hat die GEZ immerhin erkannt - durchaus eine grundlegende und ernsthafte Debatte verdient. Denn einerseits bewahren uns staatlich subventionierte Medien eine gewisse informationelle Grundsicherung: Mir sind “tagesthemen”, “heute journal” oder “hart aber fair” allemal lieber als das, was viele US-Fernsehstationen ihrem Publikum als “Nachrichtensendung” oder “Polit-Talk” vorsetzen. Andererseits ist im Web-2.0-Zeitalter - in dem jeder Anwender Sender und Empfänger zugleich ist - nicht mehr vermittelbar, wieso zum Beispiel ein Blogger selbst Inhalte gratis produzieren, dann aber verkrustete Beamtenapparate für ein antiquiertes Subventionsfernsehen bezahlen soll. Aus Sicht der Fernsehmacher eine Zwickmühle, die aber jene oft gar nicht erst erkennen, die eine Wikinomics-Mentalität bereits verinnerlicht haben oder gar mit ihr aufgewachsen sind.
Social-Software-Plattformen sind sinnvoll und nützlich, wenn ein Unternehmen oder eine Organisation den Anwendern damit Werkzeuge liefern kann, um sich besser zu vernetzen und produktiv auszutauschen - wie das etwa in Microsofts Technet oder in IBMs zahlreichen Communities passiert. GEZ-Gegner können sich aber auch ohne Hilfe der GEZ ganz gut selber vernetzen. Aus ihrer Sicht kommt deshalb nun eine Kontrollinstanz daher, macht eine “Social”-Plattform auf und will damit die Debatte kontrollieren.
Das muss natürlich erst einmal zum Eklat - oder zumindest zum Sturm im Wasserglas - führen. Wenn die GEZ Glück hat, verfliegt irgendwann der Reiz, auf gez-meine-meinung.de Flames zu posten, und es kommt mit einigem Zeitverzug doch noch ein Debättchen in Gang, wenngleich in einem ramponierten Glashaus.
Sinnvoller wäre es jedenfalls gewesen, die GEZ hätte sich in den diversen bestehenden Foren auf die sowieso schon längst laufende Diskussion mit den Web-2.0-Anwendern eingelassen. Natürlich nur werktags von 8 bis 22 Uhr (außer an NRW-Feiertagen).
Geschrieben in Social Networks, Worst Case, Community-Management | Keine Kommentare »
3.2.2010 von Wilhelm Greiner.
Der deutsche Ableger des US-Analystenhauses IDC hat kürzlich ein Thesenpapier zum Umgang der Unternehmen mit dem Phänomen Social Networking herausgebracht: “Soziale Netzerke (gemeint ist: Netzwerke) im Web 2.0 Zeitalter (gemeint ist: heute)”. Der auffallend skeptische Untertitel: “Notwendiges Übel oder unvermeidbare Notwendigkeit?” Streichen wir aus dieser Gegenüberstellung auf beiden Seiten das “notwendig” heraus, dann stellt sich für die Analysten offenbar die Frage: Ist Social Networking für Unternehmen schädlich ist oder einfach nicht zu vermeiden? Dass Social Networking für die Business-Welt auch einen Fortschritt darstellen könnte, dieser Gedanke drängt sich bei der IDC-Formulierung nicht sonderlich stark in den Vordergrund.
Woher rührt diese Skepsis seitens IDC (während das konkurrierende Analystenhaus Forrester seit Jahren eifrig den Unternehmenseinsatz von Social Networks, Social Software und Social Media predigt)? IDC hat letztes Jahr in den USA eine Umfrage durchgeführt, die ergab, dass dieses Thema den CIOs erhebliche Kopfschmerzen bereitet. Denn: “Man muss inzwischen davon ausgehen, dass Mitarbeiter - jedenfalls bis zu einem bestimmten Grad - ihr privates und berufliches Leben auf diesen Seiten vermischen.” Unter Bezug auf eine Umfrage unter 390 Mitarbeitern mittelgroßer und großer US-Unternehmen heißt es dann: “Nahezu 90 Prozent der Befragten vermischen private und berufliche Interaktionen innerhalb einer Sitzung (Session) auf Linkedin.” Bei Facebook und Twitter seien es immerhin noch über 60 Prozent.
Für Deutschland dürften solche Zahlen deutlich niedriger liegen, da Trends ja immer ein paar Jahre brauchen, bis sie aus den USA zu uns herüberschwappen. Aber richtig - und gar nicht einmal etwas Neues - ist: Die Grenze zwischen privater und beruflicher IT-Nutzung löst sich auf. Weil es möglich ist, weil es praktisch ist, weil es Zeit spart - und weil es oft genug Arbeitsabläufe vereinfacht: Noch ein weiteres Analystenhaus, nämlich die Experton Group, verwies kürzlich auf eine (Fremd-)Studie, laut der 81 Prozent der Befragten angaben, Social Networking könne für Unternehmen ein Segen sein, da es ihnen erlaubt, leichter mit Kunden in Kontakt zu treten und Markenbildung zu betreiben.
Trotzdem haben viele Unternehmenslenker die oft sicher nicht unberechtigte Sorge, ihre Mitarbeiter könnten durch Extreme Facebooking und Power-Tweeting wertvolle Arbeitszeit verplempern - und dabei vielleicht sogar noch der Marke schaden oder Firmengeheimnisse ausplaudern. Bei diesem Szenario stellen sich einem Firmenchef natürlich die Nackenhaare auf, und über seinem Kopf bilden sich dunkle Gewitterwolken. Sein Justiziar wiederum läuft rot an und beginnt, deutlich vernehmbar zu hyperventilieren, denkt er doch an die möglichen rechtlichen Konsequenzen.
Oliver Tuszik, seines Zeichens Chef von Computacenter, brachte dies kürzlich im Gespräch mit mir auf die Formel: “Compliance-Anforderungen erzeugen beim Social-Software-Einsatz in Unternehmen ein Spannungsverhältnis: einerseits ein manchmal schon fast fatalistischer Vertrauensvorschuss der Digital Natives, andererseits die rechtlichen Verpflichtungen der Unternehmen etwa zum Datenschutz.”
Deshalb raten viele Fachleute den Unternehmenslenkern schon aus rechtlichen Gründen dazu, ihren Mitarbeitern für den Umgang mit Social Networks durch Richtlinien klare Grenzen zu setzen. Auch IDC führt im erwähten Thesenpapier zehn Richtlinien auf, die allerdings reichlich plakativ ausfallen: “Respektieren Sie den Datenschutz und die Geheimhaltung”, “Unterstreichen Sie Ihre Meinung mit Fakten”, “Geben Sie einen Fehler zu und korrigieren Sie diesen” - solche Tipps sind nie falsch, online wie offline.
So wichtig sinnvoll formulierte Richtlinien sein mögen - für Unternehmen, die Social Software hausintern oder für den Umgang mit Kunden und Partnern nutzen wollen, um ihre Produktivität oder Kundenansprache zu verbessern, bedeuten solche Policies ein böse Zwickmühle: Denn hohe Reglementierung hat häufig den Effekt, Mitarbeiter zu demotivieren - oder sie sogar völlig vor der Social-Software-Nutzung abzuhalten. Dann ist es schnell vorbei mit der Social Collaboration im Hause oder der raschen Reaktion auf Tweets von Kundenseite.
Manche Fachleute vertreten deshalb eine konträre Position. So rät zum Beispiel David Nüscheler, der CTO des Web-Content-Management-Anbieters Day Software: “Nur eingreifen, wenn es Probleme gibt.” Verfechter dieser Position neigen dazu, im Bezug auf Social Networking und Social Software in erster Linie an den gesunden Menschenverstand zu appellieren: Einfach beim Twittern, Bloggen, Chatten, auf Xing, Linkedin oder Facebook das Hirn nicht ausschalten und nichts posten, tweeten oder schreiben, was man nicht auch anderweitig - etwa dem Chef, der Konkurrenz, dem Kunden gegenüber - öffentlich kundtun würde. Ende der Durchsage.
Selbst Nüscheler gibt zwar zu: Für den Notfall braucht man eine Plattform, um zumindest auf der eigenen Website voreilig oder anstößig Gepostetes schnell wieder löschen zu können. Dennoch sei ein vertrauensvoller, vernünftiger Umgang mit den Mitarbeitern unterm Strich effektiver als ein umfangreiches Regelwerk, von dem die meisten Kollegen nicht einmal wissen, wo es überhaupt zu finden ist.
Fazit: Social Software eignet sich nur für Unternehmen mit einer auf Vertrauen und Wertschätzung der Mitarbeiter beruhenden Unternehmenskultur - alle anderen haben ein Problem.
Kollege Meier, hör’n Sie doch mal kurz auf mit der Twitterei und holen Sie einen Schluck Wasser - unser Herr Justiziar hyperventiliert schon wieder! Dass das aber auch so schwierig sein muss mit diesem Social-Gelumpe…!
Geschrieben in Social Networks, Security Awareness, Community-Management | Keine Kommentare »
26.1.2010 von Wilhelm Greiner.
Barack Obama gilt als der erste US-Präsident, der es verstanden hat, das Web 2.0 für seinen Wahlkampf zu nutzen. Presse, Websites und Blogger äußerten sich damals gerne lobend zum Beispiel über seine Präsenz auf Facebook (wo El Presidente heute knapp eine halbe Million Fans hat, dazu weit über sieben Millionen Fans auf der Seite seiner Grassroots-Bewegung “Organizing for America“).
Heute nutzt die offizielle Site des US-Präsidenten www.whitehouse.gov das auch für Web-2.0-Szenarien beliebte Open Source CMS (Content Management System) Drupal, was für große Freude in der Drupal-Community gesorgt hat (siehe dazu hier). Das Weiße Haus twittert natürlich auch, die Tweets erreichen knapp 1,7 Millionen Followers.
Jetzt fehlt bloß noch, dass Obama auch noch seine eigene iPhone-App … upps, sorry: fehlt nicht! Auf seinem Blog meldete das Weiße Haus kürzlich, dass man die Neuigkeiten und neuen Inhalte auf whitehouse.gov nun auch via iPhone-App mitverfolgen kann, die in Apples App Store kostenlos verfügbar ist.
Obama eroberte das coole Szene-Handy
Das Weiße Haus bloggt, twittert, facebookt, postet Multimedia-Material, hat eine iPhone-App, man kann die whitehouse.gov-Einträge taggen und sharen, man kann die Updates als RSS-Feed bestellen (und natürlich auch ganz konventionell als E-Mail-Newsletter). Also alles Obama 2.0?
Was man auf whitehouse.gov vermisst, sind die in Social Networks üblichen Feedback-Mechanismen, etwa Kommentare zu den Blog-Einträgen, Ratings oder Diskussionsforen. Auch die iPhone-App ist ein reiner Output-Mechanismus ohne Feedback-Kanal, wie die US-Site Fastcompany.com bemängelte, die das Appchen dann auch gleich als Propaganda abtat … als ob eine White-House-Software unparteiisch sein müsste. Und als ob es in der US-amerikanischen Politik irgend einen anderen Kommunikationsstil gäbe als den kontinuierlichen Propaganda-Schlagabtausch, gerne auch mal unter die Gürtellinie, da kennen insbesondere republikanische Hardliner keine Grenze nach unten. (Einfach mal danach googeln - oder besser nicht.)
Wäre whitehouse.gov tatsächlich eine vollwertige Web-2.0-Site, böte sie die Plattform für die wahrscheinlich übelste Propaganda-Schlammschlacht seit… tja, seit dem letzten US-Präsidenten-Wahlkampf: Diffamierung 24×7, Politparolen rund um’s Jahr. Fastcompany meint zwar: “Bevor man argumentiert, dass solche Feedback-Möglichkeiten schnell in kleinliche parteiische Beschimpfungen abdriften würden, sollte man sich in Erinnerung rufen: Wenn irgend jemand in der Lage ist, ein Team von Forum-Moderatoren anzuheuern, um die Diskussionen zu überwachen, dann ist es das Weiße Haus.” Tja, und wenn für den ganzen Zirkus irgend jemand aufkommen muss, dann ist es der Steuerzahler.
Nicht jeder Einsatzfall ist für das Web 2.0 gleich gut geeignet, und kein Mensch braucht Extreme Schlammschlachting 2.0. Vielleicht ist es ja manchmal einfacher und möglicherweise sogar eleganter, sich ganz “Web 2.0″ zu geben - um sich dann aber mit Web 1.5 zufriedenzugeben.
Geschrieben in Social Software, Social Networks, Community-Management | 1 Kommentar »
4.12.2009 von Wilhelm Greiner.
Diese Woche hatte ich in München wieder einmal ein ausführliches, aufschlussreiches Gespräch mit Jay Hallberg, dem Mitbegründer und Vice President Marketing von Spiceworks, einem Anbieter von Software für Social IT-Management. Von dem Anbieter aus Austin, Texas war hier bereits mehrmals die Rede.
Das Besondere an Hallbergs Firma ist, dass sie das übliche Vermarktungskonzept für IT-Management-Software auf den Kopf stellt: Statt Software an Kunden zu verkaufen, produziert Spiceworks ein Gratis-Tool-Set, um dessen Nutzung das texanische Softwarehaus mit Web-2.0-Technik gezielt und wirkungsvoll eine Community von Anwendern aufgebaut hat. Das Geschäftsmodell - das man sonst eher von Fachpublikationen her kennt - besteht darin, den Zugriff auf diese Community an IT-Hersteller zu vermarkten: zum Beispiel durch Banner-Ads, gemeinschaftliche Rabattaktionen, Sponsored Whitepapers oder - durchaus originell - Sponsored Plug-ins.
Spiceworks hat inzwischen eine Größe erreicht, bei der das Unternehmen verstärkt über eine Mehrsprachigkeit seiner Software nachdenken muss. Hier setzt das Unternehmen - es wäre kaum anders zu erwarten gewesen - auf die freiwillige Beteiligung seiner Anwenderschaft, also auf so genanntes Crowdsourcing. Einige Bausteine, darunter das Helpdesk-Interface für Endanwender, gibt es bereits in verschiedenen Landessprachen. Die Sprachen-Plug-ins reichen von Deutsch bis Pidgin-English.
Um sich aber wirklich gut auf internationalen Märkten behaupten zu können, wird Spiceworks die Frage der Qualitätssicherung der per Crowdsourcing akquirierten Übersetzungen ebenso klären müssen wie das Problem einer nachhaltigen Beteiligung an Übersetzungsprojekten. Man darf also gespannt sein, wie Spiceworks’ neu angeheuerter Community-Manager diese Aufgabe meistern wird.
Geschrieben in Social Networks, IT-Management, Community-Management | Keine Kommentare »
23.11.2009 von Wilhelm Greiner.
In meiner Rolle als Inhaber des Redaktionsbüros Mitteilerei habe ich zusammen mit dem Atelier Wolfgang Traub in Staufen das gemeinschaftliche Projekt “Communitainment, Inc” ins Leben gerufen. Unser Ziel ist es, neue oder bestehende Communities zu beraten und mit Communtainment-Maßnahmen und -Materialien zu unterstützen, um das Interesse am jeweiligen Projekt und die Motivation von Community-Mitgliedern und -Neulingen zu fördern.
Unsere Ausgangsthese: Diejenigen Unternehmen und Organisationen werden sich am besten im Markt positionieren können, denen es gelingt, ihre eigenen Mitarbeiter, Partner, Kunden und Interessenten als Community zu verstehen, zu behandeln und zu organisieren. Denn der Trend geht zum Community-orientierten Arbeiten.
Zahlreiche Projekte - so zum Beispiel die Einführung von Social Software, aber ebenso Security Awareness, IT-Service-Management oder der ressourcenschonende Einsatz von IT-Infrastruktur (Green IT) - erfordern motivierte Mitarbeiter, Partner und Kunden, die sich freiwillig einbringen und gemeinsam zu einer Sache beitragen.
Community-Bewusstsein, Interesse und Motivation gilt es aber zunächst aufzubauen und gezielt zu fördern: durch Information, Anreize, Kommunikationsangebote und eben auch durch Unterhaltung. Es sollte eine Freude sein, an einer Community mitzuwirken. Dies zu fördern, dazu dient Communitainment. Denn Motivation und Freude am Mitmachen lassen sich nicht per Dekret verordnen oder per Richtlinie festschreiben.
Nachhaltiges Interesse an einer Community entsteht unter anderem durch:
* Neugier: Worum geht es da?
* einen klar erkennbaren Nutzen oder Mehrwert: Was bringt mir das?
* Möglichkeiten produktiver Interaktion: Wie kann ich mich mitteilen?
* Reputation: Wie finde ich Anerkennung?
* “In-crowd”-Denken: Wie kann ich dazugehören?
* kontinuierliche Aktualität: Was gibt es heute Neues?
* Reziprozität: Was bringt es mir, mich einzubringen?
* und nicht zuletzt Unterhaltungswert: Macht es Spaß, mit dabei zu sein?
Das gemeinschaftliche Projekt “Communitainment, Inc” der Mitteilerei hat des Ateliers Wolfgang Traub hilft Unternehmen und Organisationen dabei, diese Faktoren beim Aufbau oder Ausbau ihrer Communities gezielt aufzusetzen und zu stärken. Community-Orientierung wollen wir mit individuell konzipierten und erarbeiteten Communtainment-Maßnahmen und -Materialien unterstützen.
So erreichen Sie uns:
Mitteilerei Dr. Wilhelm Greiner
Pfarrweg 2
D-81539 München
Tel.: 0176/6294-6553
E-Mail: wilhelm.greiner@mitteilerei.de
Web: www.mitteilerei.de
Atelier Wolfgang Traub
Auf dem Graben 22a
D-79219 Staufen
Tel.: 07633/9233980
E-Mail: mail@wolfgangtraub.de
Web: www.wolfgangtraub.de
Geschrieben in Community-Building, Community-Management, Cartoon, Comics | Keine Kommentare »
4.11.2009 von Wilhelm Greiner.
Das Analystenhaus Gartner prophezeite kürzlich, dass bis zum Jahr 2013 ganze 80 Prozent aller Collaboration-Plattformen in Unternehmen Browser-basierte Web-2.0-Technik nutzen werden: Gegenüber bisherigen Tools, deren Workflows die Dokumente in den Mittelpunkt gestellt hatten/stellen, wird laut den IT-Auguren die Browser-basierte Echtzeit-Kommunikation und die gemeinsame Arbeit an Projekten die Oberhand gewinnen. Als einen hauptsächlichen Treiber sieht Gartner, dass Zusammenarbeit im Wiki-Stil sich etablieren wird und dadurch Web-2.0-Ansätze wichtiger werden.
Die Berater warnen, dass dieser Wandel von der Fokussierung auf die einzelne Datei (inklusive Sicherung, Sicherheit und Compliance) hin zum Web 2.0 die Unternehmen vor Probleme stellen wird: “Es bestehen fundamentale Unterschiede zwischen jenen Arbeitsstilen, die dateiorientiert und dokumentenbasiert sind, und jenen, die Web-2.0- und Browser-basiert sind“, so Jeff Mann, Research Vice President des Hauses. Der Umgang mit diesen Differenzen werde über den Erfolg der Einführung neuer Collaboration-Plattformen entscheiden.
Neben diesen beiden konkurrierenden “Mind-Sets” sehen die Gartners aber auch Hybridlösungen als gangbaren Weg: Einige Lösungen - hier fällt mir etwa Lotus Connections 2.5 ein - verbinden beide Welten, während andere Tools wie Google Apps klar Web-2.0-basiert seien, aber dennoch die (Offline-) Arbeit mit Dokumenten umfassen.
Es bleibt anzumerken, dass dieser Wandel nicht allein auf die Auswahl und Nutzung der Werkzeuge begrenzt bleiben wird: Es geht hier um unterschiedliche Kommunikationskulturen - “alles meins” versus “alles unseres”. In diesem Kontext müssen die Unternehmen entweder Vorbereitungen treffen, um einen “Culture Clash” zu vermeiden, also zum Beispiel Community-Manager etablieren und mit entsprechenden Befugnissen ausstatten - oder aber sie müssen den “Kampf der Kulturen” eben aushalten.
Geschrieben in Social Software, Community-Building, Community-Management | Keine Kommentare »
24.10.2009 von Wilhelm Greiner.
* In wenigen Jahren (für Deutschland: in fünf; für die USA: in zwei bis drei) wird das Software-Interface, an dem ein Anwender eines fortschrittlichen Unternehmens seinen Arbeitstag verbringt, zugleich sein Community-Interface sein.
* Zögerliche Unternehmer werden befürchten, dass die Community-Aspekte die Mitarbeiter von der Arbeit abhalten. Schlaue Unternehmer werden diese Community-Aspekte so zu steuern verstehen, dass sie das Geschäft bestmöglich fördern.
* Die Verschmelzung beruflicher Collaboration mit (ursprünglich privater) Community-Teilnahme ist die logische Fortsetzung der „Consumerization“ (Gartner) der Arbeitswelt und des rapide wachsenden Einflusses (Forrester: „Groundswell“) der Web-2.0-Communities.
* Um von dieser Bewegung zu profitieren, müssen Unternehmen Community-gerechter - also offener, transparenter, dialogorientierter - kommunizieren und dabei auch die Consumer- und Entertainment-Aspekte der Online-Communities berücksichtigen. Diesen Ansatz Community-gerechter Kommunikation nenne ich „Communitainment“.
* Je besser ein Unternehmen seine Geschäftsprozesse mit flexibler Kommunikation, multimedialer Team-Collaboration, Community-Orientierung sowie Entertainment-Elementen verschmelzen kann, desto produktiver und erfolgreicher wird es in seinem Markt agieren.
* Informationsbeschaffung wird in Communities stattfinden. Vermarktung und Verkauf werden in Communities stattfinden. Support wird in Communities stattfinden. Personalentwicklung wird in Communities stattfinden. Produktentwicklung wird in Communities stattfinden. Outsourcing wird ersetzt durch Crowdsourcing.
* Marketing-Manager werden Community-Manager sein.
* PR-Manager werden Community-Manager sein.
* Channel-Manager werden Community-Manager sein.
* Sales-Manager werden Community-Manager sein.
* Support-Leiter werden Community-Manager sein.
* Entwicklungsleiter werden Community-Manager sein.
* Personalentwickler werden Community-Manager sein.
* Vorgesetzte werden Community-Manager sein.
* Erfolgreiche Unternehmen werden nicht abwarten, dass die relevanten Communities sich in Social Networks formieren, sondern werden das Community-Management selbst in die Hand nehmen.
* Optimaler Zeitpunkt, um mit dem Aufbau des Community-Managements zu beginnen: jetzt.
Geschrieben in Consumerization, Community-Building, Community-Management, Basics | Keine Kommentare »
9.10.2009 von Wilhelm Greiner.
Citrix bereitet derzeit eine Reihe “Geek Speak” genannter Live-Events vor, mit denen das Virtualisierungs-Schwergewicht seine Techie-Treffs ins Web-2.0-Zeitalter hieven will. Die Geek-Speak-Events - geplant sind zunächst drei Veranstaltungen in Heidelberg, Wien und Luzern - sollen dem Publikum als “Technik-Diskussion 2.0″ (O-Ton Citrix) möglichst viele Möglichkeiten geben, vorab und live mitzugestalten, mitzudiskutieren und sich einzumischen.
So will Citrix die Themen nur provisorisch festlegen und dann vor Ort sehen, wohin sich die Diskussion entwickelt. Um dann zu allen aufkommenden Themen möglichst einen kompetenten Ansprechpartner aufweisen zu können, lädt Citrix jeweils mehrere bekannte Namen aus dem eigenen Haus, dem Partner-Umfeld und aus der Community als Moderatoren ein: Mit an Bord sind zum Start unter anderem Christian Gehring von Citrix, Thorsten Göbel von Visionapp, der freie Consultant Thomas Kötzing, PubForum-Gründer Alex Jushchenko sowie Immidio-CTO Benny Tritsch und Jeroen van der Camp von Login Consultants - für geballtes Know-how ist also gesorgt.
Die Pointe der Event-Reihe: Die Geek Speaks verbinden das altmodische, aber bewährte Zusammentreffen bei Kaffee, Bierchen und Knabberzeug (Sponsoring-Partner ist Ültje!) mit den schicken neuen Kommunikations-Tools des Social-Media-Arsenals: In der Xing-Gruppe “Citrix Geek Speak” können Teilnehmer und Interessierte vor den Veranstaltungen geplante Themen diskutieren und über die Gestaltung der Events mitentscheiden, zudem soll hier während der Veranstaltung Neues und Interessantes gepostet werden. Des Weiteren besteht eine Kooperation mit der Community-Plattform Circle of Expertise, die ähnlichen Zwecken dient.
Außerdem hat Citrix, wie sich das zumindest in dieser Saison für ein anständiges US-Unternehmen gehört, eine Facebook-Seite zu dem Projekt eingerichtet. Und natürlich gibt es auch einen Twitter-Feed dazu. Entsprechend fordert Citrix auf seiner Geek-Speak-Seite auch dazu auf, während der Events Handy, iPhone oder PDA nicht auszuschalten - Feedback, Kommentare und Interaktion sind ja gerade erwünscht, auch während der Veranstaltung. Nur Krawatten sind offenbar unerwünscht (was ich verstehen kann).
Man darf gespannt sein, wie sich das Konzept bewährt.
Geschrieben in Präsentation, Community-Management, Virtual Desktops | Keine Kommentare »
7.10.2009 von Wilhelm Greiner.
Die Mitteilerei kann den Gewinn eines neuen und doch vertrauten Kunden melden: Ab sofort arbeite ich wieder (bzw. weiter) als stellvertretender Chefredakteur für die Netzwerk-Fachzeitschrift LANline, die kürzlich vom ITP Verlag in Kaufering übernommen wurde.
Nach acht Jahren Tätigkeit für die LANline, zuletzt in der Funktion des stellvertretenden Chefredakteurs, habe ich Anfang September 2009 auf die Schließung des damaligen LANline-Inhabers Konradin-IT Verlag GmbH hin die “Mitteilerei Dr. Wilhelm Greiner” gegründet. Die Mitteilerei ist ein Redaktionsbüro für IT-Fachjournalismus, PR und Communitainment im Business-Umfeld.
Das Anreichern seriöser IT-Fachinformation mit Entertainment-Elementen stellt damit neben den Aufgaben für die LANline-Redaktion weiterhin einen inhaltlichen Schwerpunkt der Mitteilerei dar. Ziel von Communitainment ist es, mit der Community, für welche die jeweiligen Informationen gedacht sind, besser in einen produktiven Dialog treten zu können, indem man die Informationen Community-gerechter und unterhaltsamer aufbereitet.
Die Mitteilerei unterstützt Unternehmen bei der Ausarbeitung einer Communitainment-Strategie. Im Dialog mit Unternehmen sowie ihren PR- und Marketing-Agenturen entwickeln wir Gesprächsangebote an Communities - für Online- wie auch für Offline-Kontexte.
In Zusammenarbeit mit dem Atelier Wolfgang Traub in Staufen, LANline-Lesern bekannt als die Quelle der Titel- und Themen-Cartoons, konzipiert und erarbeitet die Mitteilerei Communitainment-Maßnahmen und dazu passende Materialien für das IT-Umfeld. Vorgehen und Inhalte sind dabei stets individuell auf das jeweilige Unternehmen, seine Ziele und seine Community oder Communities abgestimmt.
Zu meinen journalistischen Schwerpunkten zählen neben den LANline-typischen Themen aus dem Umfeld der Unternehmens- und Carrier-Netze auch mehrere Bereiche, die die Unternehmenskultur berühren und deshalb von Communitainment-Maßnahmen besonders profitieren können: Server-Based Computing und Desktop-Virtualisierung, IT-Service-Management und ITIL (IT Infrastructure Library), Green IT, Security Awareness sowie Social Media und Social Networking.
Geschrieben in Green IT, ITSM, Security Awareness, IT-Management, Community-Management, Virtual Desktops | Keine Kommentare »