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	<title>Kommentare fuer Wilhelm Greiners Communitainment-Blog</title>
	<link>http://metaphorous.com</link>
	<description>>>> Vom IT-Unternehmen zur B2B-IT-Community >>></description>
	<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 12:41:57 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Ein smarter Planet braucht smartere Konferenzen von Wilhelm Greiner</title>
		<link>http://metaphorous.com/2010/02/24/ein-smarter-planet-braucht-smartere-konferenzen/#comment-225</link>
		<author>Wilhelm Greiner</author>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:25:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://metaphorous.com/2010/02/24/ein-smarter-planet-braucht-smartere-konferenzen/#comment-225</guid>
		<description>Den Wert der IBM-Lösungen wollte ich keineswegs in Frage stellen, und auch die erwähnte Maximlo-Software mag ja durchaus sinnvoll und nutzenstiftend sein. Lediglich Art und Ort der Präsentation schienen mir - nun, sagen wir mal: subobtimal gewählt ;-)
Ich hoffe einfach, dass sich ein "Think globally, act locally" bei IT-Konferenzen durchsetzen wird - denn wenn nicht dort, wo dann?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Wert der IBM-Lösungen wollte ich keineswegs in Frage stellen, und auch die erwähnte Maximlo-Software mag ja durchaus sinnvoll und nutzenstiftend sein. Lediglich Art und Ort der Präsentation schienen mir - nun, sagen wir mal: subobtimal gewählt <img src='http://metaphorous.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Ich hoffe einfach, dass sich ein &#8220;Think globally, act locally&#8221; bei IT-Konferenzen durchsetzen wird - denn wenn nicht dort, wo dann?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ein smarter Planet braucht smartere Konferenzen von rjudas</title>
		<link>http://metaphorous.com/2010/02/24/ein-smarter-planet-braucht-smartere-konferenzen/#comment-224</link>
		<author>rjudas</author>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:13:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://metaphorous.com/2010/02/24/ein-smarter-planet-braucht-smartere-konferenzen/#comment-224</guid>
		<description>Es hat schon etwas komisches, wenn ausgerechnet mitten in der Stadt, die den Inbegriff der Energie-Verschwendung darstellt, Green-IT-Konzepte präsentiert werden. Hierbei muss jedoch angemerkt werden, dass IBM in Sachen moderner Technologien wie Videokonferenzen, Webcasts und Podcasts darstellt. Neben den berüchtigten Telekonferenzen, engagiert sich IBM z. B. auch in Second-Live, um dort Meetings abzuhalten. Zukünftig werden sicher einige Veranstaltungen komplett online abgehalten werden können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat schon etwas komisches, wenn ausgerechnet mitten in der Stadt, die den Inbegriff der Energie-Verschwendung darstellt, Green-IT-Konzepte präsentiert werden. Hierbei muss jedoch angemerkt werden, dass IBM in Sachen moderner Technologien wie Videokonferenzen, Webcasts und Podcasts darstellt. Neben den berüchtigten Telekonferenzen, engagiert sich IBM z. B. auch in Second-Live, um dort Meetings abzuhalten. Zukünftig werden sicher einige Veranstaltungen komplett online abgehalten werden können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu IT-Management - das Online-Game von Wilhelm Greiner</title>
		<link>http://metaphorous.com/2010/01/11/it-management-das-online-game/#comment-212</link>
		<author>Wilhelm Greiner</author>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 15:01:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://metaphorous.com/2010/01/11/it-management-das-online-game/#comment-212</guid>
		<description>Oops, schon aus dem Jahr 2000 - da bin ich dann doch recht spät dran ;-) Aber danke für den Tipp, das ist damals tatsächlich schlicht an mir vorbeigegangen! WG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oops, schon aus dem Jahr 2000 - da bin ich dann doch recht spät dran <img src='http://metaphorous.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Aber danke für den Tipp, das ist damals tatsächlich schlicht an mir vorbeigegangen! WG</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu IT-Management - das Online-Game von Andreas Schaefer</title>
		<link>http://metaphorous.com/2010/01/11/it-management-das-online-game/#comment-211</link>
		<author>Andreas Schaefer</author>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 14:59:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://metaphorous.com/2010/01/11/it-management-das-online-game/#comment-211</guid>
		<description>Einen solchen Ansatz gab es vor längerer Zeit mal, "DOOM as a system administration tool"
http://everything2.com/title/DOOM+as+a+system+administration+tool
Die Original-Seiten dazu sind derzeit nicht mehr erreichbar, aber den Code gibts noch online:
http://psdoom.sourceforge.net/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einen solchen Ansatz gab es vor längerer Zeit mal, &#8220;DOOM as a system administration tool&#8221;<br />
<a href="http://everything2.com/title/DOOM+as+a+system+administration+tool" rel="nofollow">http://everything2.com/title/DOOM+as+a+system+administration+tool</a><br />
Die Original-Seiten dazu sind derzeit nicht mehr erreichbar, aber den Code gibts noch online:<br />
<a href="http://psdoom.sourceforge.net/" rel="nofollow">http://psdoom.sourceforge.net/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu secAware: Microsoft präsentiert Awareness-Kampagne &#8220;Das Phantom&#8221; von Johannes Wiele</title>
		<link>http://metaphorous.com/2009/10/30/secaware-microsoft-prasentiert-awareness-kampagne-das-phantom/#comment-158</link>
		<author>Johannes Wiele</author>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 23:17:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://metaphorous.com/2009/10/30/secaware-microsoft-prasentiert-awareness-kampagne-das-phantom/#comment-158</guid>
		<description>/Zweifelmodus an
Microsoft ist ein Unternehmen, in dem vermutlich fast jeder Mitarbeiter ein Verständnis für Marketing-Methoden hat und weiß, dass Microsoft solche auch intern nutzt. Die Kampagne hatte Züge einer Marketing-Aktion. Dass das nicht fast jeder Microsoftie reflektiert haben düfte, der den Phantom-Pappkameraden im Flur oder ein "Hier will ich rein"-Plakat an der Tür gesehen hat, wage ich zu bezweifeln.
Tom Köhler wehrte sich auf der SecAware massiv dagegen, darüber nachzudenken, wie die Kampagne auf der Meta-Ebene ausgesehen haben könnte. "Meta-Ebene ist was für zuhause", sagte er. Warum? Weil er ahnt, dass zu viele der Schäfchen aus der Zielgruppe angesichts der Kampagne sofort auf die Meta-Ebene gewechselt haben dürften? Weil damit unklar sein könnte, ob sie deren Anliegen unmittelbar ernst genommen haben oder ob sie nur überlegt haben, wie man sich angesichts der neuesten internen Aktionen wohl am Vorteilhaftesten dem (fachgerecht involvierten) Chef präsentiert?      
/Zweifelsmodus aus
Aber chic war sie, die Kampagne, Respekt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>/Zweifelmodus an<br />
Microsoft ist ein Unternehmen, in dem vermutlich fast jeder Mitarbeiter ein Verständnis für Marketing-Methoden hat und weiß, dass Microsoft solche auch intern nutzt. Die Kampagne hatte Züge einer Marketing-Aktion. Dass das nicht fast jeder Microsoftie reflektiert haben düfte, der den Phantom-Pappkameraden im Flur oder ein &#8220;Hier will ich rein&#8221;-Plakat an der Tür gesehen hat, wage ich zu bezweifeln.<br />
Tom Köhler wehrte sich auf der SecAware massiv dagegen, darüber nachzudenken, wie die Kampagne auf der Meta-Ebene ausgesehen haben könnte. &#8220;Meta-Ebene ist was für zuhause&#8221;, sagte er. Warum? Weil er ahnt, dass zu viele der Schäfchen aus der Zielgruppe angesichts der Kampagne sofort auf die Meta-Ebene gewechselt haben dürften? Weil damit unklar sein könnte, ob sie deren Anliegen unmittelbar ernst genommen haben oder ob sie nur überlegt haben, wie man sich angesichts der neuesten internen Aktionen wohl am Vorteilhaftesten dem (fachgerecht involvierten) Chef präsentiert?<br />
/Zweifelsmodus aus<br />
Aber chic war sie, die Kampagne, Respekt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu secAware: Die deutschsprachige Awareness-Szene diskutiert neue Wege von Johannes Wiele</title>
		<link>http://metaphorous.com/2009/10/29/secaware-die-deutschsprachige-awareness-szene-diskutiert-neue-wege/#comment-157</link>
		<author>Johannes Wiele</author>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 23:02:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://metaphorous.com/2009/10/29/secaware-die-deutschsprachige-awareness-szene-diskutiert-neue-wege/#comment-157</guid>
		<description>/ Eigenlob an
Gute Ergänzung dazu: Aktuelle KES, Titelstory zu den "Digital Natives", von Bettina Weßelmann und Johannes Wiele. Weßelmann/Wiele sehen definitiv eine Chance darin, die medialen Fähigkeiten der neuesten Webanwendergeneration in Awareness-Maßnehmen einzubinden. Die beiden Autoren behaupten aber auch, mit der strikten Trennung Privatleben/Arbeit sei es jenseits traditioneller Produktionsumgebungen heute längst vorbei - moderne Arbeitnehmer arbeiten, wenn sie nicht ohnehin nur noch als "Freie" beschäftigt sind und sich deshalb zwangsläufig jederzeit um neue Geschäftskontakte kümmern müssen, zu jeder Tageszeit und überall und eben dann nicht oder doch, wenn es ihnen beliebt oder der Auftrag, die Notwendigkeit  oder das Interesse es erfordern. So wie ich jetzt um 23.56 Uhr - wer sagt mir jetzt, dieser Eintrag sei "rein privat" oder "rein geschäftlich"? Liebe Admins, da müsst Ihr Eure Security-Konzepte aber mächtig drauf anpassen und dem "menschlichen Faktor" mehr Bedeutung zumessen! Gute Nacht.
/Eigenlob aus
/Licht aus
/Tüss

P.S: Die Traubs und Greiners haben sich in Düsseldorf gut geschlagen. Der Moderator darf das sagen :-).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>/ Eigenlob an<br />
Gute Ergänzung dazu: Aktuelle KES, Titelstory zu den &#8220;Digital Natives&#8221;, von Bettina Weßelmann und Johannes Wiele. Weßelmann/Wiele sehen definitiv eine Chance darin, die medialen Fähigkeiten der neuesten Webanwendergeneration in Awareness-Maßnehmen einzubinden. Die beiden Autoren behaupten aber auch, mit der strikten Trennung Privatleben/Arbeit sei es jenseits traditioneller Produktionsumgebungen heute längst vorbei - moderne Arbeitnehmer arbeiten, wenn sie nicht ohnehin nur noch als &#8220;Freie&#8221; beschäftigt sind und sich deshalb zwangsläufig jederzeit um neue Geschäftskontakte kümmern müssen, zu jeder Tageszeit und überall und eben dann nicht oder doch, wenn es ihnen beliebt oder der Auftrag, die Notwendigkeit  oder das Interesse es erfordern. So wie ich jetzt um 23.56 Uhr - wer sagt mir jetzt, dieser Eintrag sei &#8220;rein privat&#8221; oder &#8220;rein geschäftlich&#8221;? Liebe Admins, da müsst Ihr Eure Security-Konzepte aber mächtig drauf anpassen und dem &#8220;menschlichen Faktor&#8221; mehr Bedeutung zumessen! Gute Nacht.<br />
/Eigenlob aus<br />
/Licht aus<br />
/Tüss</p>
<p>P.S: Die Traubs und Greiners haben sich in Düsseldorf gut geschlagen. Der Moderator darf das sagen :-).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Slideshare: Bilderbuch-Bibliothek für die Web-2.0-Generation von mfrohn42</title>
		<link>http://metaphorous.com/2009/10/04/slideshare-bilderbuch-bibliothek-fur-die-web-20-generation/#comment-151</link>
		<author>mfrohn42</author>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 08:27:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://metaphorous.com/2009/10/04/slideshare-bilderbuch-bibliothek-fur-die-web-20-generation/#comment-151</guid>
		<description>Interessant ist vielleicht auch die Möglichkeit, die Slideshow direkt auf die eigene Webseite einzubinden - man braucht dann keinen eigenen Player und bietet mehr als nur die Download-Möglichkeit.

Nachteil: Potentiell werden die Webseiten-Besucher auf andere Funktionen oder Präsentationen "abgelenkt".

Beispiel:
http://www.salesfactory42.com/de/saas-produkte/quote-fx_Angebotsmodul/

www.salesfactory42.com</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant ist vielleicht auch die Möglichkeit, die Slideshow direkt auf die eigene Webseite einzubinden - man braucht dann keinen eigenen Player und bietet mehr als nur die Download-Möglichkeit.</p>
<p>Nachteil: Potentiell werden die Webseiten-Besucher auf andere Funktionen oder Präsentationen &#8220;abgelenkt&#8221;.</p>
<p>Beispiel:<br />
<a href="http://www.salesfactory42.com/de/saas-produkte/quote-fx_Angebotsmodul/" rel="nofollow">http://www.salesfactory42.com/de/saas-produkte/quote-fx_Angebotsmodul/</a></p>
<p><a href="http://www.salesfactory42.com" rel="nofollow">www.salesfactory42.com</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu OpenText-Gründer: Social-Media-Nutzung bereitet Firmen Probleme von Johannes Wiele</title>
		<link>http://metaphorous.com/2009/10/02/opentext-grunder-social-media-nutzung-bereitet-firmen-probleme/#comment-147</link>
		<author>Johannes Wiele</author>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 09:04:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://metaphorous.com/2009/10/02/opentext-grunder-social-media-nutzung-bereitet-firmen-probleme/#comment-147</guid>
		<description>Hier stimmt was nicht: Social Networks sind nicht so sehr ein Grund, sondern eher eine Folge der zunehmenden Vermischung von Privat- und Businesswelt. Diese Vermischung entsteht durch den Wandel der Arbeitswelt selbst: Mehr Freelancer statt feste Arbeitskräfte, Internationalisierung, Rückgang der Industrie-Arbeitsplätze. Wer ständig von Zeitvertrag zu Zeitvertrag arbeitet, muss sich sozial vernetzen, allein schon um immer für den nächsten Job vorbereitet zu sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier stimmt was nicht: Social Networks sind nicht so sehr ein Grund, sondern eher eine Folge der zunehmenden Vermischung von Privat- und Businesswelt. Diese Vermischung entsteht durch den Wandel der Arbeitswelt selbst: Mehr Freelancer statt feste Arbeitskräfte, Internationalisierung, Rückgang der Industrie-Arbeitsplätze. Wer ständig von Zeitvertrag zu Zeitvertrag arbeitet, muss sich sozial vernetzen, allein schon um immer für den nächsten Job vorbereitet zu sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu ETH Zürich: Security-Awareness-Material auf USB-Stick - gute Idee?? von Johannes Wiele</title>
		<link>http://metaphorous.com/2009/09/29/eth-zurich-security-awareness-material-auf-usb-stick-gute-idee/#comment-133</link>
		<author>Johannes Wiele</author>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 15:47:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://metaphorous.com/2009/09/29/eth-zurich-security-awareness-material-auf-usb-stick-gute-idee/#comment-133</guid>
		<description>Heikle Frage! 

Auf den ersten Blick erinnert das Problem an die alte (und wahre) Geschichte vom browsergestützten Awareness-Lernprogramm, das zum Abschalten von Active X rät, nachdem der Anwender für das Lernprogramm selbst erst einmal Active X anschalten musste (http://www.lanline.de/kn30580502). 
Aber der USB-Stick an sich ist ja nichts Böses, er ermöglicht effektiveres Arbeiten und wird deshalb so gern genutzt. Man kann ihn sogar als Werkzeug heranziehen, das richtige Verhalten mit dem Stick bei der Aushändigung gleich mitzutrainieren: "Lieber Empfänger, DIESEN Stick erhälst du nachprüfbar aus vertrauenswürdiger Quelle. IHN darfst Du mit dem PC verbinden. Aber..."
Also: Wenn man es richtig macht, darf man den Stick meiner Meinung nach als Medium verwenden. Wer dies ablehnt, darf weiterdenken: Darf ich das böse Internet für Sicherheitszwecke nutzen? Ist der PC an sich nicht nicht auch scjon zu gefährlich? Oder gar E-Mail oder womöglich ein Blog, bahhh... :-)? 
JW</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heikle Frage! </p>
<p>Auf den ersten Blick erinnert das Problem an die alte (und wahre) Geschichte vom browsergestützten Awareness-Lernprogramm, das zum Abschalten von Active X rät, nachdem der Anwender für das Lernprogramm selbst erst einmal Active X anschalten musste (http://www.lanline.de/kn30580502).<br />
Aber der USB-Stick an sich ist ja nichts Böses, er ermöglicht effektiveres Arbeiten und wird deshalb so gern genutzt. Man kann ihn sogar als Werkzeug heranziehen, das richtige Verhalten mit dem Stick bei der Aushändigung gleich mitzutrainieren: &#8220;Lieber Empfänger, DIESEN Stick erhälst du nachprüfbar aus vertrauenswürdiger Quelle. IHN darfst Du mit dem PC verbinden. Aber&#8230;&#8221;<br />
Also: Wenn man es richtig macht, darf man den Stick meiner Meinung nach als Medium verwenden. Wer dies ablehnt, darf weiterdenken: Darf ich das böse Internet für Sicherheitszwecke nutzen? Ist der PC an sich nicht nicht auch scjon zu gefährlich? Oder gar E-Mail oder womöglich ein Blog, bahhh&#8230; :-)?<br />
JW</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Security Awareness: Fehlverhalten als Einzelfälle darstellen von Johannes Wiele</title>
		<link>http://metaphorous.com/2009/09/30/security-awareness-fehlverhalten-als-einzelfalle-darstellen/#comment-132</link>
		<author>Johannes Wiele</author>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 15:19:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://metaphorous.com/2009/09/30/security-awareness-fehlverhalten-als-einzelfalle-darstellen/#comment-132</guid>
		<description>Wow, ein herrlicher Ratschlag. Ich sehe den Boss der betroffenen Organisation schon vor mir: "Ach - das passiert so selten? Warum, lieber Trainer, sollen wir Dich dann teuer einkaufen?"
Aus dem Hinterhalt,
JW</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, ein herrlicher Ratschlag. Ich sehe den Boss der betroffenen Organisation schon vor mir: &#8220;Ach - das passiert so selten? Warum, lieber Trainer, sollen wir Dich dann teuer einkaufen?&#8221;<br />
Aus dem Hinterhalt,<br />
JW</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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